Liebe Spielvereiner und Fans unserer 1. Mannschaft.

So geht Auswärtssieg!
Nach dem beeindruckenden Erfolg im Gastspiel beim SSV Strümp steht nun das Derby gegen den Tabellenführer auf dem Spielplan. Am Sonntag den 12.12. geht es um 14:15 Uhr auf unserer Platzanlage gegen die 2. Mannschaft der DJK Teutonia um den Spitzenplatz der Kreisliga A.
Wie auch in Strümp braucht unser Team jegliche Unterstützung. In einerm beeindruckenden Support wurde dort die Mannschaft unterstützt, angefeuert und gefeiert. So muss es auch am Sonntag sein.
Kommt alle zum Spiel und feuert unser Team an.

Bernd Görtz

PS: Auf der Platzanlage gilt die 2G-Regel. Denkt an eure Impfbescheinigung und Ausweis!!!

„Wir haben die Chance, die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam anzugehen“

Bei einer Informationsveranstaltung in der Rosentalhalle haben die Vorstände der DJK Teutonia und des Spielverein St. Tönis am Donnerstagabend über den Zwischenstand der Fusionsgespräche beider Klubs berichtet. Nachdem eine erste Veranstaltung nur online stattfinden konnte, konnten sich diesmal fast 100 Mitglieder beider Vereine sowie interessierte Bürger vor Ort informieren.

Unter dem Motto „Miteinander statt nebeneinander“ berichteten der Teutonia-Vorsitzende Stefan Meuser sowie SV-Vorstandsmitglied Heinz-Gerd Stroecks über die Vorteile, die beiden großen St. Töniser Vereine zusammenzulegen. „Mittelfristig werden viele kleine Sportvereine nicht überleben können“, so Stroecks. „Denn die Probleme sind fast überall die gleichen: Immer weniger Menschen sind bereit, sich ehrenamtlich im Verein zu engagieren. Die Vorstandsarbeit wird immer komplexer. Die laufenden Kosten für Vereine werden immer höher, zudem sinken aufgrund eines veränderten Freizeitverhaltens die Mitgliederzahlen. Gleichzeitig werden die Ansprüche vieler Vereinsmitglieder größer.“

Und Meuser ergänzte: „Wir haben nun die Chance, die Zukunft gemeinsam anzugehen und die Herausforderungen gemeinsam zu meistern – als ein großer, mitgliederstarker und wirtschaftlich starker Verein mit einer größeren Stimme in der Öffentlichkeit und mit tollen Möglichkeiten, die uns die große Platzanlage an der Gelderner Straße bieten.“ Neben drei Rasenplätzen, einem Kunstrasenplatz und einem Aschenplatz stehen noch zwei Turnhallen, ein Gymnastik-Dojoraum und zwei Vereinsheime für das breite Angebot an Sportarten zur Verfügung. Beim Aschenplatz hoffen die Verantwortlichen auf eine Zusage der Stadt für eine Umwandlung in einen Kunstrasenplatz, der Antrag hierfür liegt den politischen Gremien vor. Es würde ein neuer großer Sportverein in St. Tönis entstehen mit einem breit gefächerten Angebot an Sportarten: Badminton, Boule, Fitte Frauen, Fußball, Frauengymnastik, Gemischte Gymnastik, Gymnastik/Tanz, Judo/Ju Jutsu, Karate, Leichtathletik, Schwimmen, Tanzen, Tischtennis und Volleyball.

Neben einer Fragerunde konnten die Vereinsmitglieder Vorschläge für einen neuen Vereinsnamen machen. Zurzeit gibt es drei Favoriten für die Namensgebung: SC St. Tönis 11/20 e. V., TSG St. Tönis 11/20 e. V. und TSV St. Tönis 11/20 e. V. Die Namensfindung ist noch nicht abgeschlossen, Mitglieder können hierzu weiterhin gerne noch Vorschläge einreichen und sich auch darüber hinaus gerne mit Vorschlägen, Ideen und Feedback an den Arbeitskreis Fusion richten. Als wichtiger Termin steht der 1. April 2022 im Raum, an dem die Fusion durch die Mitglieder bzw. Delegierten der Vereine beschlossen werden soll. Und sollte das dann auch geschehen, wird in einer ersten Versammlung des neuen Vereins u.a. über den Namen und die Vereinsfarben abgestimmt.

Während sich Stefan Meuser abschließend über „eine gelungene Veranstaltung mit gutem Feedback“ gefreut hat, bat Heinz-Gerd Stroecks die Anwesenden: „Macht Werbung für die Fusion und fühlt euch schon jetzt willkommen, im neuen Verein mitzuarbeiten!“

Meine Meinung

In einem Spiel der Kreisliga A bricht der Schiedsrichter das Spiel ab. Für mich uninteressant dabei: Spielstand und die unterschiedlichen Sichtweisen der beiden Mannschaften und der Spruchkammer. Wichtig ist festzustellen: wenn ein Schiedsrichter ein Spiel abbricht und argumentiert er habe Angst und möchte nicht Gefahr laufen Opfer einer körperlichen Gewalt zu werden, dann ist diese Entscheidung ohne wenn und aber zu akzeptieren. Denn diese Entscheidung trifft er nicht grundlos. Rechts- und Verfahrensordnung hin und her. Wie kann man da argumentieren, der Schiedsrichter hat mit dem Spielabbruch überreagiert?

Schade: ohne Schiedsrichter kann kein Spiel angepfiffen werden und die jetzige Entscheidung wird keine Werbung dafür sein Schiedsrichter zu gewinnen; aber genau die brauchen wir dringend.

Heinz-Gerd Stroecks
Vorstand Spielverein St. Tönis

Am Freitag den 12.11.2021 ab 19:00 Uhr gibt es bei uns im Vereinsheim des SV St. Tönis

wieder eine leckere Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen.

Details stehen im beiliegenden Flyer.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen begrenzt.

Es gilt die 3G-Regel: Geimpft, genesen oder getestet (nicht älter als 48 Stunden)

Anmeldung unter vereinsheim.toevo@gmail.com, 0157 32620018 oder persönlich im Vereinsheim

Wir freuen uns auf Euren Besuch, Elfi und Bernd

 

 

Auch im Jahr 2022 bietet der Vorstand des Spielvereins in Kooperation mit dem Kreissportbund Viersen
folgende Qualifizierungsmaßnahmen an:
1. Zertifikat Finanzwart
2. ONLINE Öffentlichkeitsarbeit
3. Ausbildung ÜBUNGSLEITER C
4. Sporternährung, Sporttechnik-Skills, Alltags-Fitness
Die Kosten  für die Aus- und Fortbildung übernimmt der Verein.
Bzgl. Inhalte und Termine melden sich Interessenten bitte per Mail bei:

Feierlich ging es bei der gut besuchten Mitgliederversammlung des SV St. Tönis am zurückliegenden Freitagabend zu. Die Veranstaltung war erst wenige Minuten alt, als es bei der Ehrung langjähriger Mitglieder erstmals stehende Ovationen gab. Karl-Heinz Rütten und Hans Gentges wurden für unglaubliche 75 Jahre Spielverein geehrt, Rudolf Beckers, Hans-Jürgen Peters und Herbert Küppers für 70 Jahre. Günther Hahnen ist seit 60 Jahren beim Spielverein und Karin Büttner, Rolf Niehr, Gerhard Fränzel und Achim Nolden seit stolzen 50 Jahren.

Die rund 90 anwesenden Mitglieder hatten sich in der SV-Turnhalle gerade erst wieder hingesetzt, als Werner Gatz, Kreisgeschäftsführer beim Fußballverband Niederrhein (FVN), die Bühne betrat, um zwei besonders engagierte Vereinsmitglieder auszuzeichnen: So erhielt Helmut Thommessen, der Vorsitzende des SV, sowie Geschäftsführer Detlef Wolf für über 30 Jahre ehrenamtliches Engagement im Verein die Silberne Ehrennadel des FVN. „Ohne Leute wie euch würde so ein Verein nicht funktionieren“, so Gatz in einer feierlichen Ansprache.

Der gesamte Vorstand des SV ist weiterhin bis zur nächsten Versammlung im Frühjahr 2022 im Amt, und auch die Abteilungsvorstände sowie der Jugendvorstand wurden in den Ämtern bestätigt. Im Ältestenrat wurde Werner Stecken verabschiedet und Wim Rütten sowie Peter Tauschensky gewählt.

Weitere Themen: Bildung neuer Projektteams und ehrenamtliche Mitarbeit, Stand des Arbeitskreises Zusammenschluss mit der DJK Teutonia sowie ein Bericht aus dem Arbeitskreis Nachhaltigkeit. Auch über das Vorhaben, den Aschenplatz in einen Kunstrasenplatz umzuwandeln, wurde diskutiert – inklusive der großen Sorge des Vereins und einiger Mitglieder, dass das städtische „Campus-Projekt“ diese angestrebte Wandlung in Frage stellen könnte.

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet am Freitag, d. 8. Oktober 2021.  ab 19.00 Uhr in unserer Turnhalle an der SV Vereinsanlage statt.
Aufgrund der Coronabestimmungen werden wir am Turnhalleneingang die Einhaltung der  3 G Regel sicherstellen müssen und kontrollieren.
Die Mitglieder des SV müssen demnach geimpft – genesen oder einen aktuellen Covid-Test nachweisen. 
Einlass ist ab 18.15 Uhr.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen kurzweiligen Abend mit fast 50 Ehrungen, Vorstandwahlen und vielen interessanten Themen.
Bitte beachten:
Aufgrund der Mitgliederversammlung in der Turnhalle kann diese in der Zeit von Donnerstag, d. 7. Oktober 17.00 Uhr bis Samstag, d. 9. Oktober  11.00 Uhr n i c h t genutzt werden, wohl aber der Umziehbereich und die Duschen.

Fuß­ball­schieds­rich­ter Her­bert Küp­pers (SV St. Tö­nis) fei­ert in die­sen Ta­gen ein ganz be­son­de­res Ju­bi­lä­um. Der 86-jäh­ri­ge Tö­nis­vors­ter ist seit 65 Jah­ren als Schieds­rich­ter ak­tiv. Die Fei­er­lich­kei­ten zu Eh­ren von Küp­pers be­gan­nen mit ei­nem Spiel der Alt-Herren-Mannschaften der bei­den St. Tö­ni­ser Ver­ei­ne SV und Teu­to­nia. Das Spiel en­de­te 4:1 für den SV. Im Mit­tel­punkt stand da­bei Schieds­rich­ter Küp­pers, der be­reits vor dem An­pfiff vie­le Glück­wün­sche ent­ge­gen­neh­men konn­te. Vom För­der­ver­ein der Schieds­rich­ter­ver­ei­ni­gung des Krei­ses Kem­pen-Kre­feld be­kam er ein über­gro­ßes Pos­ter mit „Dan­ke Her­bert für 65 Jah­re Schieds­rich­ter­tä­tig­keit“ über­reicht. Dar­auf sind auch al­le der­zeit ak­ti­ven Schieds­rich­ter des Krei­ses ver­ewigt.

Die an­schlie­ßen­de Spiel­lei­tung be­rei­te­te Her­bert kei­ne Pro­ble­me. „Am Mor­gen vor dem Spiel war ich schon et­was ner­vös, aber als ich auf dem Platz stand, war ich die Ru­he selbst“, sag­te der Rou­ti­nier. An den Sei­ten­li­ni­en wur­de er von sei­nem 27-jäh­ri­gen En­kel Ni­klas Peu­ten (SV Vorst) und Schieds­rich­ter­ob­mann An­dre­as Ko­ti­ra un­ter­stützt. „Mein En­kel sag­te vor dem Spiel: „Opa, wenn du die zwei­te Halb­zeit nicht mehr kannst, dann pfei­fe ich wei­ter. Ich ha­be es mir aber nicht neh­men las­sen, die Par­tie sel­ber zu En­de zu brin­gen“, be­rich­tet Küp­pers.

Beeindruckender Jubilar

In die­ser Wo­che folg­te dann die Eh­rung durch den Fuß­ball­ver­band Nie­der­rhein. Da­für war der stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Schieds­rich­ter­aus­schus­ses des Ver­ban­des Bo­ris Gu­zi­jan (TS Rahm) nach Kre­feld ge­reist. Im Rah­men ei­nes Be­leh­rungs­aben­des vor über 70 an­we­sen­den Schieds­rich­tern in der Vi­saal-Event-Lo­ca­ti­on über­brach­te er die Glück­wün­sche des Ver­ban­des und über­reich­te dem Ju­bi­lar ei­ne Eh­ren­ur­kun­de un­ter­zeich­net von DFB-Vi­ze­prä­si­dent Pe­ter Fry­muth.

„65 Jah­re, das kommt ganz sel­ten vor. Ich sa­ge Dan­ke, dass die Fa­mi­lie Dir das er­mög­licht hat und Du 65 Jah­re für un­se­ren Fuß­ball­sport ge­op­fert hast“, sag­te von Gu­zi­jan. Kreis­ge­schäfts­füh­rer Wer­ner Gatz nahm die Eh­rung des Fuß­ball­krei­ses vor und be­dank­te sich mit ei­ner Uhr vom DFB und mit ei­nem Blu­men­strauß beim Ju­bi­lar. Et­was Be­son­de­res hat­te sich Schieds­rich­ter­ob­mann Ko­ti­ra ein­fal­len las­sen: „Ich ha­be Pe­ter Fry­muth an­ge­schrie­ben und ei­ne gel­be und ro­te Kar­te bei­ge­packt. Bin­nen vier Ta­ge hat­te ich die Kar­ten mit ei­ner aus­führ­li­chen per­sön­li­chen Wid­mung zu­rück und über­rei­che die­se nun als Dan­ke­schön“. Da­nach wür­dig­ten die an­we­sen­den Schieds­rich­ter die Leis­tung von Küp­pers mit Stan­ding-Ova­tio­nen.

Acht Jahre Spielleitung in der Landesliga

Der Ju­bi­lar, der von 1962 bis 1970 Spie­le in der Lan­des­li­ga lei­te­te und in die­ser Zeit auch als Schieds­rich­ter­as­sis­tent in der da­ma­li­gen 2. Li­ga fun­gier­te, war über die um­fang­rei­chen Glück­wün­sche über­rascht und sag­te: „65 Jah­re sind schnell ver­gan­gen, es war ei­ne schö­ne Zeit.“ Die Pfei­fe zur Sei­te le­gen will Küp­pers aber noch nicht: „Ab und zu ein Al­te-Her­ren-Spiel, vor al­lem auf Klein­feld, das ma­che ich noch. Auch für den Schul­fuß­ball, aber nur in der Hal­le und auf Klein­feld ha­be ich bei der Stadt Kre­feld noch­mal zu­ge­sagt“, so Küp­pers.


Quelle: Rheinische Post

Autor: Josef Hermanns